Nach der Riesa-Rede von Alice "für Deutschland" Weidel kann man davon ausgehen, dass der Kampf der AFD sich nicht nur gegen Windmühlen richtet.
Laut dem "Zukunftsplan für Deutschland" werden die Grenzen "lückenlos" dicht gemacht, Sozialleistungen gestrichen unbd das Wort Remigration wird jetzt auch ohne Scham benutzt.
Und dass der öffentlich-rechtliche Rundfunk nicht genehm ist und mehr oder minder abgeschafft gehört, ist auch kein Geheimnis. Die Abrissbirne richtet sich ebenfalls gegen Bürger- und Menschenrechte, gegen Arbeitnehmerrechte, Tarifbindung und Sozialstaat. Vertreten wird eine neoliberale Politik, die den Interessen der "kleinen Leute" klar widerspricht.
Die Anbiederung an Milliardäre wie Musk und Politiker wie Trump, Orban etc. spricht für sich. Propagiert werden destruktive Pläne, nichts zu sehen von positiven Visionen oder Plänen.
Leider ist es so, dass es immer mehr Menschen gibt, die zu Recht feststellen und argumentieren, dass Positionen der AFD mittlerweile auch von anderen Parteien übernommen werden. Und dann sagen, dass die AFD deshalb doch gar nicht so schlimm sein kann.
Auch und gerade weil es einen Trend nach weit Rechts zu geben scheint, ist es für uns Demokraten wichtig, dagegen zu halten.
Am 07.02.25 gibt es Gelegenheit, sichtbar Position zu beziehen im Rahmen einer Kundgebung und Demonstration auf dem Jahnplatz in Bielefeld.
Mehr Infos dazu gibt es hier.
