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Die Geschichte der AWO in Lippe

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Die Geschichte der AWO in Lippe

Von Menschen für Menschen!

Dies ist das Leitmotiv der Arbeiterwohlfahrt (AWO). Als Selbsthilfeorganisation der Arbeiterbewegung 1919 entstanden, ist die AWO heute ein moderner Wohlfahrtsverband mit besonderem Profil. Die AWO in Ostwestfalen-Lippe möchten wir im Folgenden vorstellen.

Weiterführende Informationen gibt es auf den Seiten des AWO-Bundesverbandes.

Seit mehr als 80 Jahren ...

... gibt es in Ostwestfalen-Lippe die AWO. Am 13.12.1919 wurde die AWO auf Initiative von Marie Juchacz als Arbeitsgemeinschaft der SPD in Deutschland gegründet. Nur wenig später ging es auch in Ostwestfalen-Lippe los.

Schulung und Aufklärung, sozialpolitische Einflussnahme und modellhafte Projekte sowie materielle Hilfe für Notleidende waren in den Jahren nach 1919 die Ziele, Hilfe zur Selbsthilfe war der Weg der AWO.

1933 wurde die AWO von den Nationalsozialisten verboten und verfolgt. Unmittelbar nach 1945 wurde die Arbeit wieder aufgenommen. Heringe, Kleider, Brennstoffe und CARE-Pakete wurden verteilt. Die AWO entstand neu: parteipolitisch unabhängig, überkonfessionell und ohne ethnische Vorbehalte - heute würden wir multikulturell sagen.

Das Ziel: Schaffung einer sozial gerechten Gesellschaft. Die Prinzipien: Freiheit, Gerechtigkeit, Solidarität. Der Weg: Selbstbestimmung, Selbsthilfe, professionelle Sozialarbeit und öffentliche Verantwortung.

In allen Bereichen sozialer Arbeit aktiv

Inzwischen ist die AWO ein anerkannter Spitzenverband der Freien Wohlfahrtspflege. In allen Bereichen sozialer Arbeit ist sie aktiv. Schwerpunkte ihrer Arbeit sind die Senioren- und Kinderhilfe. So auch in Ostwestfalen-Lippe.

Die AWO in OWL, das sind heute rund 19.000 Mitglieder in 160 Ortsvereinen und sieben Kreisverbänden sowie 3.000 hauptamtlich Beschäftigte in 250 sozialen Einrichtungen und Diensten. Rund 50 Selbsthilfegruppen haben sich der AWO als korporative Mitglieder angeschlossen. In der Region unterhält die AWO 8 Alten- und Pflegeheime, 112 Kindertageseinrichtungen, viele Beratungsstellen, mehrere

Sozialpädagogische Familienhilfen, Schulkinderhäuser, Kinder- und Jugendhäuser, Spielmobile, Tagesgruppen, Mobile Dienste, Tagespflege, Seniorentagesstätten, Begegnungszentren, das Bürgerbüro Ehrenamt, die Kontaktstelle Selbsthilfe, das Wohnheim Spatzenberg für autistische Menschen, Beschäftigungs- und Qualifizierungsprojekte sowie ein Fachseminar für Altenpflege und ein Berufskolleg der AWO (mit: Fachschule für Sozialpädagogik, Fachschule für Heilerziehungspflege, Berufsschule "Sozialpflege", Bildungsgang "Sozialmanagement"). "Herz" des sozialen Netzwerkes der AWO in Ostwestfalen-Lippe ist das "Elfriede-Eilers-Zentrum" an der Detmolder Straße in Bielefeld. Mehrere Bildungs- und Beratungseinrichtungen, eine Integrative Kindertagesstätte, ein Konferenzzentrum sowie die Bezirksgeschäftsstelle sind hier "unter einem Dach" zu finden.

In der Region tätig

Unabhängig von der geleisteten sozialen Arbeit kennzeichnen die Anzahl der Einrichtungen und Dienste, die Anzahl der Arbeitsplätze und die Umsatzentwicklung die AWO in OWL als nicht unbedeutende wirtschaftliche Größe. Die AWO investiert, konsumiert, schafft und sichert Arbeitsplätze. Die AWO ist Partner der Kommunen, der Parteien und Verbände sowie der Wirtschaft.

Kompetent, sozial, engagiert

Die Arbeiterwohlfahrt hat sich im Laufe der letzten 80 Jahre vom Idealverein zu einem vielseitigen Dienstleistungsunternehmen mit besonderem Profil entwickelt. Wirtschaftliche Effizienz, professionelle Sozialarbeit und die Einbeziehung des Ehrenamtes sind dabei keine unvereinbaren Größen! Für die AWO steht fest: Auch an der Schwelle zum nächsten Jahrtausend ist sie kein Auslaufmodell! Kompetent, sozial und engagiert wird sie weiterhin Hilfe von Menschen für Menschen organisieren.

    

AWO Kreisverband Lippe e.V.
Bahnhofstraße 33
32756 Detmold
Telefon (0 52 31) 97 81 - 0
Telefax (0 52 31) 97 81 - 50
E-Mail info(at)awo-lippe.de

Letzte Änderung: 09.01.2014